Flow-Aufbau im DetailVerzweigung nach Visual Preference (obs_visual)
So läuft die Kampagne CRM_WF_Trial real: Beim Eintritt teilt sie sich nach Content-Präferenz (obs_visual) in drei Stränge. Jeder Strang hat oben seine eigene Mail 1 (Trial 1, ~5 Min nach Signup) und, vier Tage später, seine eigene Mail 2 (Trial 2). Drei Spalten mal zwei Zeitpunkte, also sechs Mails.
Verzweigung nach obs_visualKontakt geht je Content-Präferenz in einen der drei Stränge
Für den Test: Der Dynamic-Content-Block ersetzt den generischen Block in allen sechs Mails. Die Verzweigung nach Präferenz bleibt unangetastet, obendrauf entscheidet je Segment (Marie / Maria / generisch), welcher Content erscheint. Präferenz und Coupon-Segment kombinieren sich also, ohne dass neue Mails nötig sind.
Nachher · SOLLMit Josephs Content, über Dynamic Content
Gleiche Strecke, gleiche 6 Mails, gleiche Frequenz. Neu sind zwei coupon-basierte Segmente und ein bedingter Content-Block: Mautic zeigt je Segment den Marie-, den Maria- oder den generischen Block. Keine kopierte Strecke, keine zusätzlichen Mails.
Segment A · Marie Joan
Trial + couponcode in mariejmarie
dynamisch, fällt bei neuem Trial mit Code automatisch rein
Segment B · Maria Ludovica
Trial + couponcode = maria7
dynamisch, aktualisiert sich automatisch
Trial 1~5 Min nach Start
Content-Block · dynamisch
Segment A → Most loved by Marie Joan’s CommunityHero: Taste of You · Kacheln: How I Like It Pt.2, Prove It, Let’s Get Pregnant · + Marie Joan Masterclass
Segment B → Most loved by Maria Ludovica’s CommunityHero: her Pleasure (CHEEX Exclusive) · Kacheln: Love Triangle, First Fantasy, Emily Willis’ Threesome Fantasy · + Full Control
sonst → GenerischKontrollgruppe: alle übrigen Trials, inkl. capri, spoon, moni
+ 4 Tage
Trial 2+ 4 Tage
Content-Block · dynamisch
Segment A → Marie-Block
Segment B → Maria-Block
sonst → Generisch
Weiterhin 6 Mails. Gepflegt wird nur der Block, nicht die Kampagnenstruktur. So bleiben statt bis zu 12 Varianten (3×2×2) genau die 6 bestehenden Mails.
Warum so: Nur der Content variiert, Frequenz und Struktur bleiben konstant. Dadurch misst der Test isoliert den Content-Effekt und nicht zusätzliche Touchpoints. Bei kleinen Live-Fallzahlen zählt für Signifikanz eher Laufzeit als mehr Bau.
Was sich ändert
Vorher → Nachher im direkten Vergleich
Aspekt
Vorher (IST)
Nachher (SOLL)
Flow-Struktur
6 Mails, 2 Zeitpunkte
unverändert, kein Copy, keine Zusatz-Mails
Content-Block
generisch, für alle gleich
dynamisch: Marie / Maria / generisch je Segment
Segmente
nur Trial_Segment
+ Segment A (Marie), + Segment B (Maria)
Zielgruppe
alle Trials gleich
Start mit Marie + Maria (~70 %), Rest = Kontrolle
Frequenz / Timing
Trial 1 (~5 Min), Trial 2 (+4 Tage)
unverändert
UTM
CRM_TRIAL
+ trial_content_test je Coupon
Messung
keine coupon-spezifische
Trial-to-Pay je Code vs. Vorjahr-Baseline, Kohorte = Neueintritte ab Go-live
Alternative in Diskussion (Sophies Vorschlag): statt Dynamic Content den Flow je Influencer kopieren und Maries/Marias Codes aus dem normalen Trial-Flow ausschließen. Wartbarer und sauberer für die Messung ist der Dynamic-Content-Weg, deshalb die Empfehlung oben. Finale Entscheidung im Weekly.
Offene Punkte fürs Weekly
Dynamic Content vs. Flow kopieren.Empfehlung: Dynamic Content.
Welche Mails wir tauschen und wie die neue Strecke gegen den IST-Flow aussieht.
Codes final festzurren (mariej, marie für Marie; maria7 für Maria).
Laufzeit + A/B-Benchmark aus historischen Zahlen, koordiniert mit den nächsten Influencer-Kampagnen, damit genug Volumen da ist.
Josephs Produkt-Test-Timing. Laufen CRM- und Produkt-Test gleichzeitig, lässt sich der Effekt nicht sauber CRM vs. Produkt zuordnen.